Ärzte Zeitung, 13.10.2009

CT und MRT holen immer weiter auf

DRESDEN (eb). Die Computer-Tomografie (CT) und die Magnetresonanz-Tomografie (MRT) können derzeit die Herzkatheter-Untersuchung nicht völlig ersetzen. Doch sind sie beim Erkennen von gefährlichen Koronarstenosen nahezu ebenbürtig.

Das ist das Ergebnis einer am Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) und der Radiologie an der Charite in Berlin gemachten Vergleichsuntersuchung bei 120 Patienten mit Verdacht auf oder bereits bekannter Herz-Kreislauf-Krankheit. Sie sind in Dresden bei der 33. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie präsentiert worden.

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