Ärzte Zeitung, 16.09.2009

Opioidtherapie - was hilft bei Verstopfung?

Je nach Literaturangabe haben 40 bis 100 Prozent der mit Opioiden Behandelten eine Obstipation. Häufig führt sie zu einem Abbruch der Opioidtherapie. Das Buch "Opioid-induzierte Obstipation", herausgegeben von Dr. Stefan Wirz aus Bad Honnef, erläutert pathophysiologische Grundlagen der Obstipation. Das klinische Bild, Diagnose, Prophylaxe und Therapie sind weitere Aspekte, auf die im Detail eingegangen wird. (otc)

Dr. Stefan Wirz (Hrsg.), Opioid-induzierte Obstipation, Uni-Med Science, 1. Auflage 2009, 80 S., Hardcover, 19,80 €, ISBN 978-3-8374-1136-6

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Beginnt die MS im Dünndarm?

Im Dünndarm werden wohl "Schläfer-T-Zellen" aktiviert, die eine MS triggern. Jetzt sind Forscher auf der Suche nach dem Auslöser – und haben Keime im Verdacht. mehr »

Wie die Neurologie von der Flüchtlingskrise profitiert

Migranten sind für Europa eine Herausforderung, doch sie bringen auch neue Erkenntnisse: Mediziner können durch Zuwanderer erforschen, wie Gene und Umwelt mit neurologischen Krankheiten zusammenhängen. mehr »

Hausbesuche bringen wohl mehr Honorar

Beim GKV-Spitzenverband gilt als ausgemacht, dass die Ärzte für eine Ausweitung der Mindestsprechzeiten nur sparsam honoriert werden sollen. Das Honorarsystem soll keine Gelddruckmaschine für Ärzte sein. Eine Ausnahme könnte es geben: Hausbesuche. mehr »