Ärzte Zeitung, 31.05.2005

Flut-Spenden von 2002 für Tsunami-Opfer

Nach der Hochwasserkatastrophe 2002 in Sachsen nicht verbrauchte Spendengelder sollen nun den Opfern des Seebebens in Südostasien zugute kommen.

Sozialstaatssekretär Albert Hauser bezifferte die Summe in Dresden auf acht Millionen Euro. Zur Umwidmung der Spenden sei allerdings das Einverständnis der Geldgeber nötig, wozu es Gespräche mit Großspendern gebe, fügte Hauser hinzu. Der Staatssekretär leitet den sächsischen "Beirat Seebeben", der sich inzwischen auf die Unterstützung von zwei Hilfsprojekten verständigt hat. (ddp.vwd)

Topics
Schlagworte
Panorama (30881)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Würden Ärzte Gröhe wählen?

In einer großen Umfrage fragten wir Ärzte: "Wenn der Bundesgesundheitsminister direkt vom Volk gewählt werden könnte, wen würden Sie wählen?" Lesen Sie hier die Antwort. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »