Ärzte Zeitung, 08.11.2005

180 000 Euro für notleidende Kinder in Nepal und Thailand

Initiative des Impfstoff-Herstellers Sanofi Pasteur MSD

180 000 Euro haben etwa 800 Gäste bei der Benefiz & Sharety Gala kinderwelten des Impfstoff-Herstellers Sanofi Pasteur MSD GmbH in Leimen gespendet. Mit dem Geld sollen Kinder-Hilfsprojekte in Bhandar (Nepal) und Phuket (Thailand) gefördert werden.

Bereits seit drei Jahren unterstützt kinderwelten in der Region Bhandar den langfristigen Betrieb von 40 Schulen mit 6000 Kindern, drei Krankenhäusern und einem Waisenhaus. In Phuket wird der Bau von sechs internationalen Lern-Zentren in den Tsunamigebieten unterstützt.

Ein Höhepunkt der Gala war die Präsentation des längsten Kinderbildes der Welt. Das 200 Meter lange Kunstwerk ist von mehr als 1000 thailändischen Kindern gemalt worden. Es entstand auf Initiative des Frankfurter Kunst- und Kommunikationswerkes "propheten" am Strand von Patong auf Phuket.

Diese Küstenregion wurde vor einem Jahr besonders schwer vom Tsunami getroffen. Im Anschluß an den Abend ging das Gemälde auf eine weltweite Wanderausstellung. (ag)

Weitere Informationen im Internet unter www.kinder-sind-die-zukunft.de

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wer viel Wasser trinkt, beugt Harnwegsinfekten vor

Den Ratschlag, viel zu trinken, sollten sich Frauen nicht nur während eines Harnwegsinfektes zu Herzen nehmen. Auch wer danach reichlich Wasser trinkt, profitiert davon. mehr »

In der Praxis oftmals auch knifflige Fälle

Die Regeln, wie und wann ein Arzt einen Patienten krankschreiben darf, sind in der Arbeitsunfähigkeits-Richtlinie festgehalten. In der Praxis gibt es jedoch viele knifflige Fälle. mehr »

Handlungsbedarf bei Chronikerpauschale!

Die Chronikerzuschläge für Hausärzte bleiben eine der dringendsten Hausaufgaben für die Selbstverwaltung. Es wird Zeit, die alten bürokratischen Zöpfe abzuschneiden, meint unser Abrechnungsexperte. mehr »