Mehr Medizin im Fernsehen

Veröffentlicht:

Die Europäische Kommission wird insgesamt 1,4 Millionen Euro bereitstellen, mit denen sie die Ausstrahlung von Fernsehdokumentationen und Hörfunksendungen zu Gesundheitsthemen in ganz Europa fördern will.

Die Mittel stammen aus dem Aktionsprogramm für öffentliche Gesundheit. Das multimediale Netzwerk wird verwaltet von der Union der Europäischen Rundfunkorganisationen (UER). Die ARD ist bislang das einzige deutsche Mitglied des Netzwerks.

Ziel des Projektes ist es nach Aussage der Europäischen Kommission, vor allem Patienten und Angehörige der Gesundheitsberufe über Aspekte der öffentlichen Gesundheit zu informieren, die nicht nur für einzelne Länder, sondern für ganz Europa relevant sind. Darunter fällt beispielsweise die Zunahme von Fettleibigkeit oder Diabetes.

Darüber hinaus will die Kommission die europäischen Rundfunkanstalten, aber auch Printmedien ermutigen, vermehrt über diese Themen zu berichten. (spe)

Mehr zum Thema

Vor dem World Health Assembly

WHO-Pandemieabkommen noch lange nicht konsensfähig

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Stabile Erkrankung über sechs Monate

Erste Erfolge mit CAR-T-Zelltherapien gegen Glioblastom

Lesetipps
Die Empfehlungen zur Erstlinientherapie eines Pankreaskarzinoms wurden um den Wirkstoff NALIRIFOX erweitert.

© Jo Panuwat D / stock.adobe.com

Umstellung auf Living Guideline

S3-Leitlinie zu Pankreaskrebs aktualisiert