Ärzte Zeitung, 02.05.2006

Vertrauen in Biometrie gestiegen

Studie über Fingerabdruck-, Iris- und Spracherkennung

SULZBACH (dpa). Für den Schutz gegen Betrug und Identitätsdiebstahl vertrauen weltweit ein Drittel der Verbraucher biometrischen Verfahren wie Fingerabdruck-, Sprach- oder Iriserkennung.

Voraussetzung sei allerdings, daß die Überprüfung etwa von Banken, Behörden oder Regierungen eingesetzt oder gesteuert wird, berichtete der IT-Dienstleister Unisys.

Die Akzeptanz biometrischer Sicherheitsverfahren sei damit leicht gestiegen. Das Unternehmen hatte eine Studie bei dem US-Forschungsinstitut Ponemon Institute in Auftrag gegeben.

Topics
Schlagworte
Panorama (30881)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »

Rettungsgasse blockieren kostet 320 Euro

Länderkammer verschärft die Bußgeldhöhe, wenn Rettungsgassen nicht beachtet werden. mehr »

Palliativmedizin erfordert Zusatzqualifikation

Die Debatte um die Verpflichtung von Hausärzten zur Zusatzausbildung in Palliativmedizin schlägt hohe Wellen. In der KBV-Vertreterversammlung am Freitag wurde KBV-Vize Hofmeister nun grundsätzlich. mehr »