Ärzte Zeitung, 06.06.2006

Zeitgemäße Bildsprache - Fotos zur Gesundheitsforschung

Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums

Einen Fotowettbewerb zur Gesundheitsforschung hat das Bundesforschungsministerium ausgeschrieben. Studenten können sich mit kreativen Bild-Ideen beteiligen. Die ausgezeichneten Arbeiten werden in "SZ Wissen", dem Wissensmagazin der "Süddeutschen Zeitung", veröffentlicht. Für die Sieger gebe es attraktive Sachpreise sowie einen bezahlten Fotoauftrag zur Gesundheitsforschung, teilte das Ministerium mit. Einsendeschluß ist der 15. August. Teilnehmen können alle Studenten, die an einer deutschen Universität, Fachhochschule oder Akademie eingeschrieben sind.

Medizintechnik, Kunstherzen, moderne Medikamente oder Knochen aus der Retorte - die Gesundheitsforschung habe sich rasant entwickelt. Doch die Bildwelt der Gesundheitsforschung sei bei Fotos von Mikroskopen und Reagenzgläsern in nüchternen Labors und Ärzten in weißen Kitteln stehengeblieben, so das Ministerium. Mit dem Wettbewerb soll eine zeitgemäße Bildsprache gefördert werden. (ag)

Infos zu dem Fotowettbewerb und zu den Teilnahmebedingungen gibt es im Internet unter:
www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/93.php

Topics
Schlagworte
Panorama (30926)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Borderline und Psychosen "heilen" mit Antiepileptika

Manche psychisch Kranken brauchen keine Neuroleptika, sondern Antikonvulsiva. Tauchen im EEG bestimmte Muster auf, ist das ein Hinweis auf eine paraepileptische Psychose. mehr »

Epilepsierisiko nach Sepsis erhöht

Überleben Patienten eine Sepsis, ist die Gefahr epileptischer Anfälle in den folgenden Jahren vier- bis fünffach erhöht. mehr »

PKV muss für unverheiratete Paare zahlen

Nach Überzeugung des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe ist die Beschränkung der Kostenerstattung für eine künstliche Befruchtung auf Ehepaare in der PKV unzulässig. mehr »