Ärzte Zeitung, 12.06.2006

WM-Stars kämpfen für Kriegsopfer

David Beckham (England), Didier Drogba (Elfenbeinküste), Dwight Yorke (Trinidad und Tobago), Thierry Henry (Frankreich), Lionel Messi (Argentinien), Edwin van der Sar (Niederlande) und Francesco Totti (Italien) sind Aushängeschilder einer Kampagne, die das UN-Kinderhilfswerk und der Weltfußballverband gestartet haben.

"Gemeinsam für Kinder - Gemeinsam für Frieden" heißt das Motto der Unicef-Aktion, mit der Sportprogramme zur Friedenserziehung in den vom Bürgerkrieg geplagten Ländern Angola und Elfenbeinküste gefördert werden sollen. (dpa)

Topics
Schlagworte
Panorama (30926)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Wenn Einsamkeit krank macht

Ein Alterspsychotherapeut warnt: Ältere Männer sind besonders häufig suizidgefährdet. Einsamkeit ist ein Grund dafür. mehr »

Diabetes-Experten sind besorgt

Schon bald könnten mehr Lebensmittel "schlechten Zucker" enthalten. Für die Industrie wird der Einsatz von Isoglukose profitabler. mehr »

PKV bekennt sich zur Innovationsoffenheit

Wird es mit der neuen GOÄ erschwert, Privatpatienten neue Leistungen anzubieten? Vom PKV-Verband kommt dazu ein klares Dementi. mehr »