Ärzte Zeitung, 03.08.2006
 

Nach Irak-Einsatz ständig angespannt

NEU-ISENBURG (Smi). US-Soldaten, die im Irak eingesetzt werden, leiden häufiger unter neuropsychologischen Beschwerden wie Gedächtnisschwäche, permanenter Anspannung und zeitweiser Verwirrung als daheim stationierte Kameraden.

Das haben Jennifer J. Vasterling vom Southeast Louisiana Veterans Health Care System in New Orleans und Kollegen herausgefunden ("JAMA" 296, 2006, 519). Für ihre Studie haben sie 961 männliche und weibliche US-Soldaten untersucht, darunter 654, die im Irak stationiert waren.

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