Ärzte Zeitung online, 01.10.2008

Edeka nimmt Paprikapulver aus Sortiment: erhöhte Pestizidrückstände

HAMBURG (dpa). Die Edeka-Gruppe hat mit Pestizidrückständen belastetes Paprikapulver aus dem Sortiment genommen.

In einer von Greenpeace analysierten Probe des Produktes "Spice Islands Paprika mild" wurde ein erhöhtes Vorkommen von Pestizidrückständen sowie die Überschreitung der zulässigen Rückstandshöchstmenge für einen Wirkstoff festgestellt, wie die Edeka-Zentrale am Dienstag in Hamburg mitteilte. Der Hersteller des Pulvers sei zu einer Stellungnahme aufgefordert worden, hieß es.

Topics
Schlagworte
Panorama (32855)
Ernährung (3636)
Organisationen
Edeka (29)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So teilt sich die Arbeitszeit von Ärzten auf

Wie viel Zeit bringen Ärzte für GKV-Patienten auf, wie viel für Bürokratie? Wie sind die Unterschiede in Stadt- und Landpraxen und den Fachbereichen? Wir geben Antworten. mehr »

Sepsis – "häufigste vermeidbare Todesursache im Land"

Alle sechs bis sieben Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar. Ärzte, Patientenschützer und Politiker fordern jetzt: Die Blutvergiftung muss als Notfall akzeptiert werden. mehr »

"Hacker kommen wie durch eine offene Tür in Arzt-Systeme"

Nehmen niedergelassene Ärzte Gefahren durch Cyber-Angriffe ernst genug? Sie selbst glauben das mehrheitlich. Ein Sicherheitsexperte gießt Wasser in den Wein. mehr »