Ärzte Zeitung online, 23.10.2008
 

Zwölf Prozent weniger Todesopfer im Straßenverkehr im August

WIESBADEN (dpa). Im August 2008 sind im Straßenverkehr in Deutschland 407 Menschen ums Leben gekommen. Das waren zwölf Prozent weniger als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden berichtete.

Bei den 179 900 Unfällen, die die Polizei im August aufgenommen hat, wurden 37 400 Menschen verletzt (minus 6,1 Prozent). Nach Angaben der Behörde ist damit im sechsten Monat hintereinander die Zahl der Getöteten und Verletzten verglichen mit dem jeweiligen Vorjahresmonat gesunken. Bei 29 200 Unfällen kamen Menschen zu Schaden, bei 150 500 blieb es bei Sachschaden.

Von Januar bis August 2008 starben 3035 Menschen im Straßenverkehr (minus 10 Prozent). Bei den Verletzen sank die Zahl um 6,6 Prozent auf 271 600 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum.

Topics
Schlagworte
Panorama (31023)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Es kommt Schwung in die Entwicklung neuer Psychopharmaka

Bald könnte es einen Schub für die Entwicklung neuer Psychopharmaka geben. Denn Forscher finden immer mehr über die Entstehung psychischer Erkrankungen heraus. mehr »

Spielt Krebs eine Rolle beim plötzlichen Kindstod?

Ein plötzlicher Kindstod bei einer unbekannten neoplastischen Erkrankung ist selten, aber kommt vor. Das ist das Ergebnis einer britischen Studie. mehr »

Patienten sollen Verdacht auf Nebenwirkung melden

Alle europäischen Arzneimittelbehörden fordern in einer gemeinsamen Kampagne Patienten auf, ihnen verstärkt Verdachtsfälle von Nebenwirkungen zu melden. mehr »