Ärzte Zeitung online, 20.11.2008

Chemieunfall im Osnabrücker Hafen - mehrere Verletzte

 OSNABRÜCK (dpa). Mehrere Menschen sind bei einem Chemieunfall im Osnabrücker Hafen am Donnerstag verletzt worden.

Ein Polizeisprecher berichtete, beim Verladen sei ein 1000-Liter-Gebinde mit der hoch ätzenden Flusssäure leckgeschlagen. Vorsichtshalber seien sieben Menschen, die in der Nähe des Unglücksortes waren, in Krankenhäuser gebracht worden. Ein Lastwagenfahrer, der Hautkontakt mit der Chemikalie hatte, sei zunächst weitergefahren. Er wurde aber nach etwa zehn Kilometern von der Polizei gestoppt und in ein Krankenhaus gebracht. Möglicherweise schwebe er in Lebensgefahr.

Topics
Schlagworte
Panorama (32838)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Debakel für ASS

Acetylsalicylsäure schützt Ältere nicht vor Herz-Kreislauferkrankungen - im Gegenteil: Ihr Sterberisiko ist erhöht. Mit diesem Ergebnis überrascht die ASPREE-Studie. mehr »

Junge sind besonders depressionsgefährdet

Der Alltag junger Menschen birgt hohe Risiken für Depressionen. Ärzte warnen: Die Gefahr der Chronifizierung ist groß. mehr »

Allergien machen Kindern zu schaffen

Allergien, psychische Störungen und Unfälle bleiben die häufigsten Risiken für chronische Krankheiten von Kindern. Vor allem Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis beeinträchtigen den Nachwuchs. mehr »