Ärzte Zeitung online, 08.12.2008

Zwölfjähriges Bombenopfer Charlyn: Es geht mir um einiges besser

BERLIN (dpa). Knapp zwei Wochen nach dem Sprengstoffanschlag, bei dem die zwölfjährige Charlyn lebensgefährlich verletzt wurde, hat sich das Mädchen erstmals öffentlich geäußert. "Es geht mir um einiges besser, der Arm ist noch ganz dick geschient, aber ich kann schon wieder drei Finger bewegen", sagte das Mädchen am Montag im Berliner Unfallkrankenhaus.

"Die kümmern sich um mich richtig super im Krankenhaus. Trotzdem freue ich mich drauf, wenn ich hier rauskomme", sagte Charlyn zur dpa. Sie hätte gerne ihre Freunde um sich, von denen sie bislang abgeschirmt wurde. "Die haben richtig viel an mich gedacht, das hat mich vom Stuhl gehauen."

Lesen Sie dazu auch:

Aufatmen nach Briefkasten-Bombe: gute Chancen für Charlyns Arm

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »