Ärzte Zeitung online, 08.12.2008

Zwölfjähriges Bombenopfer Charlyn: Es geht mir um einiges besser

BERLIN (dpa). Knapp zwei Wochen nach dem Sprengstoffanschlag, bei dem die zwölfjährige Charlyn lebensgefährlich verletzt wurde, hat sich das Mädchen erstmals öffentlich geäußert. "Es geht mir um einiges besser, der Arm ist noch ganz dick geschient, aber ich kann schon wieder drei Finger bewegen", sagte das Mädchen am Montag im Berliner Unfallkrankenhaus.

"Die kümmern sich um mich richtig super im Krankenhaus. Trotzdem freue ich mich drauf, wenn ich hier rauskomme", sagte Charlyn zur dpa. Sie hätte gerne ihre Freunde um sich, von denen sie bislang abgeschirmt wurde. "Die haben richtig viel an mich gedacht, das hat mich vom Stuhl gehauen."

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Aufatmen nach Briefkasten-Bombe: gute Chancen für Charlyns Arm

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