Ärzte Zeitung, 20.01.2009
 

Einbrecher mit 6,7 Promille Alkohol im Blut

HAMBURG (dpa). Mit rekordverdächtigen 6,7 Promille Alkohol im Blut ist ein Einbrecher in einer Hamburger Wohnung eingeschlafen. Der Mann wurde laut Polizei in der Nacht zum Dienstag festgenommen. Eine Nachbarin hatte das Klirren einer Scheibe gehört und die Beamten alarmiert.

Die Polizisten fanden den schlafenden Mann auf dem Sofa vor. Der Verdächtige hatte ausgiebig Korn, Likör und Sekt getrunken. Er konnte sich nicht ausweisen, ein Gespräch war aufgrund seines Zustands nicht möglich. Zur Ausnüchterung kam er in eine Klinik. Blutalkoholwerte ab 4  Promille gelten für ungeübte Trinker als potenziell tödlich.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Progesteron-Gel kann Frühgeburt vermeiden

Sinkt der Progesteronspiegel in der Schwangerschaft zu früh, verursacht das wohl eine vorzeitige Wehentätigkeit und Geburt.Einige Frauen schützt eine vaginale Hormonapplikation davor. mehr »

Statine mit antibakterieller Wirkung

Die kardiovaskuläre Prävention mit einem Statin schützt möglicherweise auch vor Staphylococcus-aureus-Bakteriämien. Das hat eine dänische Studie ergeben. mehr »

Das steht in der neuen Hausarzt-Leitlinie Multimorbidität

Die brandneue S3-Leitlinie Multimorbidität stellt den Patienten als "großes Ganzes" in den Mittelpunkt – und gibt Ärzten eine Gesprächsanleitung an die Hand. mehr »