Ärzte Zeitung online, 07.07.2009

Pro Meter ein Hundehaufen

SCHWERIN (dpa). Viele Städte auf der Welt haben ein gemeinsames Problem: tonnenweise Hundehaufen, die von den Herrchen nicht weggeräumt werden. Der Kölner Aktionskünstler Ralf Witthaus hat sich jetzt exemplarisch in Schwerin der "Tretminen" angenommen.

Mit roter Schaufel und Plastiksack sammelte er am Montag und Dienstag Häufchen ein - mehr als 1000 Stück auf der 1,2 Kilometer langen Uferböschung des Pfaffenteichs im Herzen der Landeshauptstadt, in der gerade die Bundesgartenschau stattfindet.

Die genaue Zahl mäht der Künstler mit einer Elektrosense in den Rasen der Uferböschung - eine in zwei Wochen zuwachsende Mahnung, das öffentliche Grün zu wertschätzen.

Topics
Schlagworte
Panorama (32846)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »