Ärzte Zeitung, 15.07.2009

Familie in der Krise immer wichtiger

BERLIN (dpa). Die Mehrheit der Berufstätigen in Deutschland merkt von der schweren Wirtschaftskrise unmittelbar noch nichts. Für die meisten Menschen ist die Familie aber mehr und mehr das zweite soziale Netz neben den staatlichen Leistungen.

Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung zu Einstellungen und Lebensbedingungen von Familien in Deutschland. Sie wurde am Dienstag von der Geschäftsführerin des Allensbach-Instituts, Renate Köcher, und Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) vorgestellt. 37 Prozent der Beschäftigten gaben an, dass sie von der Krise betroffen sind. 49 spüren keine Auswirkungen.

Topics
Schlagworte
Panorama (32846)
Personen
Ursula von der Leyen (336)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »