Ärzte Zeitung online, 24.07.2009

Sicheres Internet mit weniger Spam

KAISERSLAUTERN (dpa). An einem sicheren und zuverlässigen Internet wollen Wissenschaftler sechs deutscher Hochschulen mitarbeiten. "Das Internet, wie wir es heute kennen, hat sich bewährt in den letzten 40 Jahren. Jetzt wollen wir schauen, wie seine Architektur mit den heutigen Möglichkeiten weiterentwickelt werden kann", sagte der Kaiserslauterer Informatik-Professor Paul Müller am Freitag bei der Vorstellung des Vorhabens.

Zu den Zielen gehört die Vermeidung unerwünschter Post im Netz ("Spam"). Beschäftigen wollen sich die Forscher auch mit der Frage, wie sich verhindern lässt, dass Hacker Internetseiten kapern.

Das elf Millionen Euro teure Forschungsprojekt "Germany Laboratories" (G-Lab) wird vom Bundesforschungsministerium finanziert. Neben der TU Kaiserslautern sind die TU Berlin, die TU Darmstadt, die TU München sowie die Universitäten in Würzburg und Karlsruhe beteiligt.

www.bmbf.de/foerderungen/13227.php

Topics
Schlagworte
Panorama (33043)
Organisationen
TU München (555)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Jeder dritte Brustkrebs im MRT übersehen

MRT-Bilder helfen, Brustkrebs früh aufzuspüren – doch in vielen Fällen gelingt das nicht. Eine niederländische Studie ergab: Jedes dritte Karzinom ist im MRT übersehen worden. mehr »

Neun Millionen Klinik-Infektionen jährlich

15:41Infektionen in Kliniken und Pflegeheimen sind in Europa ein großes Problem. Jährlich infizieren sich dort rund neun Millionen Bürger, berichtet die EU-Seuchenbehörde. Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend. mehr »

Bangen und Hoffen bei Auslands-Briten

Das Ringen um einen Brexit-Vertrag geht auf die Zielgerade. Doch für EU-Bürger auf der Insel und Auslands-Briten ist es eine Zeit des Wartens. Das macht Großbritannien für qualifizierte Fachkräfte nicht attraktiver, meine unser Blogger Arndt Striegler. mehr »