Ärzte Zeitung online, 03.08.2009

Dresdner Elektronen-Beschleuniger wird weiter ausgebaut

DRESDEN(dpa). Das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) will seinen supraleitenden Elektronen-Beschleuniger weiter ausbauen. Die Einrichtung konzentriert sich auf drei Forschungsschwerpunkte: die frühzeitige Erkennung von Tumoren, die nukleare Sicherheit und den Einfluss hoher Magnetfelder auf Materie.

Für den Aus- und Anbau an der Einrichtung seien in den kommenden Jahren rund 50 Millionen Euro vorgesehen, sagte FZD-Chef Roland Sauerbrey. Die Finanzierung der bis 2014 laufenden Projekte beläuft sich auf rund 45 Millionen Euro.

Im FZD sind sechs Institute und drei Zentralabteilungen vereint. Rund 750 Mitarbeiter sind dort beschäftigt. Rossendorf ist Teil der Leibniz-Gemeinschaft, wechselt zum 1. Januar 2011 aber unter das Dach der Helmholtz-Gemeinschaft.

Topics
Schlagworte
Panorama (30881)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

30 Minuten Bewegung am Tag verhindern jeden 12. Todesfall

Bewegung verlängert das Leben, das bestätigt die bisher größte Studie zum Thema. Und: Bewegung im Alltag reicht dazu schon aus, es muss kein anstrengender Sport sein. mehr »

Merkel beansprucht Führung weiter für sich

Drastische Einbußen, aber immer noch vorn: Die Wähler versetzen der Union einen Kinnhaken. Die große Koalition scheint passé. Auch die Umfrageteilnehmer der "Ärzte Zeitung" hatten bereits im Vorfeld eine neue "GroKo" abgelehnt. mehr »

Impfpflicht löst Masernproblem nicht

Eine Impfpflicht bei Masern würde ungeimpfte Erwachsene als Verursacher nicht erreichen und Skeptiker vor den Kopf stoßen. Ausbrüche sind nur mit mehr Engagement zu verhindern, so RKI-Präsident Prof. Lothar Wieler. mehr »