Ärzte Zeitung online, 19.11.2009

Küssen in mexikanischer Stadt wieder erlaubt

MEXIKO-STADT (dpa). Küssen wieder erlaubt: Die mexikanische Stadt Leon im Bundesstaat Guanajuato hat ihr Verbot wieder zurückgenommen. Das berichtete die Tageszeitung "Milenio". Ein Jahr lang mussten Paare mit Strafen rechnen, wenn sie sich öffentlich küssten.

Anfang des Jahres hatte der Bürgermeister der Nachbarstadt Guanajuato ebenfalls ein Kussverbot durchsetzen wollen. Romero Hicks von der konservativen Partei PAN hatte sich um die Ordnung seiner Stadt gesorgt. Die Bürger der Stadt protestierten erfolgreich, der Politiker gab seinen Plan auf und Küssen blieb erlaubt.

Topics
Schlagworte
Panorama (32417)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Ausreichend Folsäure schützt Hypertoniker vor Schlaganfall

Bestimmte Hypertoniker sollten auf eine gute Folsäureversorgung achten. Dadurch können sie ihr Schlaganfallrisiko deutlich senken. mehr »

Feinsinnige Geister und Antisemiten

Ein neues Buch beleuchtet die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin während des Nationalsozialismus. Am Fallbeispiel Emil von Bergmann erkennen Leser, wie zwiegespalten die DGIM-Mitglieder waren. mehr »

Saunieren schützt vor Schlaganfall

Möglicherweise beugt häufiges Saunieren Hirninfarkten vor. In einer finnischen Studie war die Schlaganfallrate bei Saunafans um 60 Prozent reduziert - dafür mussten Saunagänger aber einen Faktor beherzigen. mehr »