Ärzte Zeitung online, 08.12.2009

Hinterbliebene bekommen Paket mit einem Bein

MOSKAU (dpa). Grausige Überraschung für die Angehörigen einer Toten in Russland: Die Familie erhielt von der Klinik, in der die 83-Jährige gestorben war, aus Versehen ein amputiertes Bein.

Ein Krankenhausmitarbeiter hatte den Angehörigen ein Paket übergeben, in dem die Verwandten die persönlichen Gegenstände der Toten erwarteten. Stattdessen fanden sie darin das Bein eines Unbekannten. Das meldete die Agentur Interfax am Dienstag.

Die Familie schaltete die Polizei ein. Das Krankenhaus in Kasan, der Hauptstadt der Teilrepublik Tatarstan, äußerte sich zunächst nicht.

Topics
Schlagworte
Panorama (31204)
Organisationen
Interfax (68)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Warum ein Blinddarm auch nach der Op noch Ärger macht

Fälle wiederkehrender Appendizitis nach Appendektomie sind rar. Doch es sind offenbar sogar mehrere Rezidive möglich, wie ein Fall aus den USA zeigt. mehr »

CDU erwägt höhere GKV-Vergütung

Offiziell haben die Koalitionsverhandlungen zwar noch nicht begonnen. Doch: Die Union gibt bereits erste zarte Signale auf einen möglichen Kompromiss beim Ärztehonorar - inklusive einem Ende der Budgetierung. mehr »

Das sind die neuen Paul Ehrlich-Preisträger

Die Paul-Ehrlich-Stiftung ehrt dieses Jahr Forscher für ihre Arbeiten zum Tumor-Nekrose-Faktor mit ihrem mit 120.000 Euro dotierten Preis. Außerdem erkennen sie die Leistung eines Biochemikers zur Erforschung verschiedener Fettzelltypen an. mehr »