Ärzte Zeitung online, 26.01.2010

Studie: Weniger Unfälle durch Alkoholfahrer

GOSLAR (dpa). Alkohol im Verkehr spielt bei schweren Unfällen mit Toten und Verletzten in Deutschland eine immer geringere Rolle. Nach einer Studie, die der Auto Club Europa (ACE) am Dienstag vor Beginn des Verkehrsgerichtstages in Goslar vorlegte, wurden 2008 bundesweit rund 19 600 Alkohol-Unfälle mit Personenschaden registriert.

Vor 15 Jahren waren es noch gut doppelt und vor 30 Jahren sogar noch fast dreimal so viele. 523 Menschen kamen im Jahr 2008 bei alkoholbedingten Unfällen ums Leben. Vor 15 Jahren waren es rund 2000 und vor 30 Jahren sogar 3500.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Versorgung psychisch kranker Kinder ist ein Flickenteppich

Der Trend bei den psychischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen ist stabil. Eine einheitliche Versorgungslandschaft besteht in Deutschland aber nach wie vor nicht. mehr »

„Mütter sind die zentralen Ansprechpartner“

In dieser Woche werben Urologen für die HPV-Impfung. Vor allem bei Jungen besteht Nachholbedarf. Wie können sie für eine Impfung gewonnen werden? mehr »

Mama leckt den Schnuller ab – kein Tabu

Botschaft einer neuen US-Studie: Das Ablutschen kann Vorteile fürs Immunsystem der Kinder haben. mehr »