Ärzte Zeitung, 20.04.2010

Hilfe zur Selbsthilfe bei Hämophilie

NEU-ISENBURG (eb). Mit dem Twinnig-Programm fördert Wyeth Pharma, ein Unternehmen der Pfizer-Gruppe, seit über neun Jahren ein von der World Federation of Hemophilia initiiertes Projekt. Das Ziel: die Versorgung von Patienten mit Hämophilie in Entwicklungsländern nachhaltig zu verbessern. Derzeit gibt es 44 solcher "Twins" mit Austausch zwischen Industrie- und Entwicklungsnation in 53 Ländern.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Pneumologen kritisieren Grenzwerte für Fahrverbote

16.30 hMehr als hundert Lungenspezialisten bezweifeln den gesundheitlichen Nutzen der aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide (NOx). mehr »

Alle vier Stunden ein Arzt weniger

Die Produktivität in der ambulanten Versorgung sinkt, warnt die KBV und macht darauf mit einer "Arztzeituhr" in ihrem Gebäude aufmerksam. Der Trend habe mehrere Gründe. mehr »

Lebensmittelallergie kommt oft mit dem Alter

Viele glauben, sie haben eine Nahrungsmittelallergie – dabei ist das oft falsch, so Forscher. Und wer eine hat, bekommt sie häufig erst als Erwachsener. mehr »