Ärzte Zeitung online, 22.04.2010

Caritas bietet individuelle Online-Beratung

FREIBURG (dpa). Der Deutsche Caritasverband steigt in die Online-Beratung von Behinderten und psychisch kranken Menschen ein. Damit sei die Cariats bundesweit der erste Wohlfahrtsverband mit einem solchen Angebot, teilte sie am Donnerstag in Freiburg mit.

Ratsuchende können sich über das Beratungsportal www.beratung- caritas.de anmelden und erhalten innerhalb von 48 Stunden eine persönliche Antwort der speziell geschulten Online-Beraterinnen, hieß es. Die Beratung sei anonym, vertraulich und kostenlos, sie entspreche den Anforderungen des Datenschutzes.

Die Ratsuchenden werden den Angaben zufolge über die Eingabe der Postleitzahl automatisch an eine Online-Beratungsstelle in ihrer Nähe vermittelt. So besteht die Möglichkeit, auf Wunsch im Anschluss an eine Beratung per Internet auch ein persönliches Gespräch anzubieten. Rund 40 Einrichtungen der Caritas-Behindertenhilfe und Psychiatrie sind an dem Projekt beteiligt.

www.beratung-caritas.de

Topics
Schlagworte
Panorama (33044)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Zehn Regeln für die Rheuma-Therapie

In der medikamentösen Behandlung von älteren Rheuma-Patienten gilt es für Ärzte, einiges zu beachten. Rheumatologen haben zehn Empfehlungen verfasst. mehr »

Dicke Luft um Diesel-Fahrverbote

Erneut hat ein Gericht ein Diesel-Fahrverbot verhängt, erstmals ist ein Teil einer Autobahn davon betroffen. Die Kläger sehen sich im Kampf für eine saubere Luft bestätigt. Unterdessen beschloss das Kabinett neue Regeln beim Stickstoffdioxid-Grenzwert. Pneumologen sehen das kritisch. mehr »

Neun Millionen Klinik-Infektionen jährlich

Infektionen in Kliniken und Pflegeheimen sind in Europa ein großes Problem. Jährlich infizieren sich dort rund neun Millionen Bürger, berichtet die EU-Seuchenbehörde. Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend. mehr »