Ärzte Zeitung online, 06.09.2010

Nach Flugschau-Unfall: Polizei untersucht Doppeldecker

LILLINGHOF/NÜRNBERG (dpa). Einen Tag nach dem tödlichen Unglück bei der Flugschau nahe Nürnberg untersucht die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung den Doppeldecker auf technische Mängel. "Bislang haben wir zur Unfallursache noch keine neuen Erkenntnisse", sagte eine Sprecherin der Polizei am Montag in Nürnberg.

Der historische Doppeldecker des Typs "Tiger Moth" war bei der Flugschau in Schnaittach-Lillinghof während des Starts aus noch ungeklärter Ursache von der Bahn abgekommen und ins Publikum gerast. Eine 46- jährige Frau aus Lauf kam dabei ums Leben, fünf Menschen wurden schwer und mehr als 30 leicht verletzt.

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