Ärzte Zeitung, 29.09.2010

Nach IvF werden mehr Jungen geboren

NEU-ISENBURG (eis). Eine Invitro-Fertilisation (IvF) erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen einen Jungen empfangen, berichten Forscher aus Australien und Neuseeland. Die Analyse von 14 000 Geburten nach künstlicher Befruchtung in den Ländern ergab ein Verhältnis von 56 Jungen zu 44 Mädchen nach IvF (Brit J Obstet Gynaecol online). Nach ICSI (intrazytoplasmatischer Spermieninjektion) wurden hingegen etwas mehr Mädchen geboren (51:49).

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Für eine Welt ohne Typ-1-Diabetes

Ein hohes Risiko für Typ-1-Diabetes im Kindesalter erkennen und die Krankheit verhindern, ist das Ziel von Wissenschaftlern. Eine provokante PR-Aktion wirbt für ihre Arbeit. mehr »

Grippe-Impfsaison noch lange nicht vorbei!

Kein Land Europas erreicht die Influenza-Impfziele der WHO. Jetzt vor der Grippewelle appellieren Experten daher an Ärzte, noch möglichst viele Patienten zu schützen. mehr »

Wenn Insulin zum fetten Problem wird

Schon leicht erhöhte Insulinspiegel können offenbar Adipositas sehr stark fördern. Forscher haben sich den Zusammenhang angeschaut und empfehlen Intervallfasten – mit einer Einschränkung. mehr »