Ärzte Zeitung online, 06.01.2011

Eisregen beschert Berliner Feuerwehr Ausnahmezustand

BERLIN (dpa). Eisregen hat bei der Berliner Feuerwehr am Donnerstag den Ausnahmezustand ausgelöst.

Da zahlreiche Menschen auf spiegelglatten Gehwegen stürzten, waren am Vormittag 20 zusätzliche Rettungswagen im Einsatz, wie ein Sprecher mitteilte. 115 RTW sammelten bis zum Mittag 182 Glatteis-Opfer ein und brachten sie in Krankenhäuser.

"Es ging quer durch - Schulkinder, Alte und jüngere Menschen waren betroffen", so der Sprecher. Es gab Kopfplatzwunden, Prellungen und Knochenbrüche. Zehn Freiwillige Feuerwehren unterstützten die Rettungskräfte. Am Mittag wurde der Ausnahmezustand beendet, die Lage normalisierte sich.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »

Bei der Gründung eines Ärztezentrums kann es zugehen wie bei "Dallas"

Neid und Missgunst haben schon manche Versuche torpediert, in der Provinz ein Ärztezentrum zu etablieren. Ärzte in Schleswig-Holstein berichten, wie man verhindert, dass Kirchturmdenken siegt. mehr »

Macht Kaffee impotent?

Kaffee werden günstige Effekte auf die Gesundheit nachgesagt. Eine Studie hat untersucht, was das belebende Getränk für Männer – und besonders deren Potenz – bedeutet. mehr »