Ärzte Zeitung online, 15.02.2011

Japan: Schulkinder an Lebensmittelvergiftung erkrankt

TOKIO (dpa). In Nordjapan haben mehr als 1000 Schulkinder und Lehrer vermutlich eine Lebensmittelvergiftung erlitten.

Japanischen Medienberichten zufolge sind Schüler und Lehrer an neun Grund- und Mittelschulen der Stadt Iwamizawa auf Japans nördlichster Hauptinsel Hokkaido betroffen. Bei ihnen seien Symptome von Lebensmittelvergiftung aufgetreten.

13 Schüler mussten ins Krankenhaus, doch niemand sei in ernster Verfassung, hieß es. Die Gesundheitsbehörden vermuten Salmonellen im Schulessen als Ursache.

Dass so viele Schüler betroffen sind, liegt daran, dass Städte wie Iwamizawa Zentralküchen betreiben, die mehrere Schulen beliefern.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Frauen leben länger, Männer glücklicher

Frauen haben in allen europäischen Ländern eine deutlich höhere Lebenserwartung als Männer, die zusätzlichen Jahre bescheren ihnen jedoch selten Freude. mehr »

So gefährlich sind Krampfadern

Krampfadern sollten nicht nur als kosmetisches Problem angesehen werden. Auch wenn die Varizen keine Beschwerden verursachen, bergen sie gesundheitliche Gefahren. mehr »

Die Macht der Position

Sexismus im medizinischen Alltag: Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler bricht hier eine Lanze für die Männer. Diskriminierung kennt sie - geschlechtsunabhängig - eher durch einen anderen Faktor. mehr »