Ärzte Zeitung online, 11.04.2011

Erol Sander für Einsatz in der Darmkrebsvorsorge geehrt

BERLIN (dpa). Die Felix Burda Stiftung hat am Sonntag Menschen, Initiativen und Unternehmen für ihr Engagement bei der Darmkrebsvorsorge geehrt. Einer der Preise ging an den Schauspieler Erol Sander.

Der 42-Jährige engagiere sich seit zehn Jahren dafür, dass Menschen zur Vorsorge gehen, hieß es. Ausgezeichnet in weiteren Kategorien wurden unter anderem das Karlsruher Institut für Technologie, die Einrichtung Familienhilfe Darmkrebs sowie die Forscher Thomas Rösch und Reinhold Stockbrügger.

Verleger Hubert Burda hatte die Stiftung 2001 nach dem Krebstod seines Sohnes Felix gegründet. Laut Deutscher Krebshilfe erkranken jährlich rund 73.000 Menschen an Darmkrebs, 27.000 sterben daran. Früh erkannt ist diese Krankheit jedoch heilbar.

Zur neunten Auflage des Felix Burda Award im Hotel Adlon kamen Gäste wie die Moderatorin Verona Pooth, die Schauspieler Wolfgang Stumph und Marion Kracht sowie Ex-Boxerin Regina Halmich.

Zu den bisherigen Preisträgern gehören der Boxer Wladimir Klitschko, Entertainer Harald Schmidt und der im Vorjahr an Krebs gestorbene Fußballtrainer Jörg Berger.

Topics
Schlagworte
Panorama (33053)
Organisationen
Deutsche Krebshilfe (582)
Krankheiten
Darmkrebs (1434)
Krebs (5666)
Personen
Felix Burda (170)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Auf Frühstück zu verzichten erhöht Diabetes-Gefahr

Wer das Frühststücken auslässt, erhöht damit womöglich das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Eine Metaanalyse mit fast 100.000 Teilnehmern zeigt: Die Gefahr wächst mit den Tagen. mehr »

Grünes Licht für die MWBO-Novelle

Weniger Richtzeiten und kompetenzbasiertes Lernen: Der Vorstand der Bundesärztekammer hat die Novelle der (Muster-)Weiterbildungsordnung beschlossen. mehr »

Verdacht auf Kindesmisshandlung? Das sollten Ärzte dann tun

Haben Ärzte den Verdacht, dass ein Kind vernachlässigt, misshandelt oder gar missbraucht wird, sollten sie umgehend tätig werden. Wie sie vorgehen sollten, erläutert Oliver Berthold, Leiter der Kinderschutzambulanz in Berlin. mehr »