Ärzte Zeitung online, 21.04.2011

Weniger Unfälle, mehr Tote im Januar und Februar

WIESBADEN (dpa). Auf deutschen Straßen sind im Januar und Februar insgesamt 442 Menschen ums Leben gekommen, fast 17 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Unfälle sank gleichzeitig um 10 Prozent auf 340.500, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am 21. April berichtete.

Der Anstieg bei den Todesopfern bedeute nicht, dass der rückläufige Trend gebrochen ist, erläuterte ein Sprecher. In den ersten beiden Monaten des vergangenen Jahres sei wegen der winterlichen Straßenverhältnisse weniger und langsamer gefahren worden - damals kamen 378 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben.

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