Ärzte Zeitung online, 24.05.2011

Deutlich mehr Verkehrstote im ersten Quartal

WIESBADEN (dpa). Auf Deutschlands Straßen sind in den ersten drei Monaten dieses Jahres 742 Menschen ums Leben gekommen, 16 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Als Grund für die starke Zunahme nannte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag die winterlichen Straßenverhältnisse Anfang vergangenen Jahres.

Damals hatte im Januar und Februar viel Schnee gelegen - deshalb wurde weniger und langsamer gefahren, und Unfallfolgen waren nicht so gravierend.

Insgesamt erfasste die Polizei im ersten Quartal dieses Jahres rund 525 200 Unfälle, knapp acht Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Dabei wurden 71.400 Menschen verletzt, ein Plus von 5,7 Prozent.

Topics
Schlagworte
Panorama (32855)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So teilt sich die Arbeitszeit von Ärzten auf

Wie viel Zeit bringen Ärzte für GKV-Patienten auf, wie viel für Bürokratie? Wie sind die Unterschiede in Stadt- und Landpraxen und den Fachbereichen? Wir geben Antworten. mehr »

Sepsis – "häufigste vermeidbare Todesursache im Land"

Alle sechs bis sieben Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar. Ärzte, Patientenschützer und Politiker fordern jetzt: Die Blutvergiftung muss als Notfall akzeptiert werden. mehr »

"Hacker kommen wie durch eine offene Tür in Arzt-Systeme"

Nehmen niedergelassene Ärzte Gefahren durch Cyber-Angriffe ernst genug? Sie selbst glauben das mehrheitlich. Ein Sicherheitsexperte gießt Wasser in den Wein. mehr »