Ärzte Zeitung online, 30.07.2011

Schwere Regenfälle in Japan - 400.000 Menschen bedroht

TOKIO (dpa). Bei sintflutartigen Regenfällen im Norden Japans ist am Samstag mindestens ein Mensch getötet worden, weitere fünf Menschen gelten als vermisst.

Betroffen waren vor allem die Präfekturen Niigata und Fukushima, in denen zusammen rund 400.000 Menschen ihre Häuser aus Sicherheitsgründen verlassen mussten.

Vielerorts gab es Überschwemmungen und Erdrutsche, berichteten die japanischen Medien.

Topics
Schlagworte
Panorama (32843)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchesters bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »

Wird die Apple Watch zum Herzrhythmus-Monitor?

Die neue Smartwatch von Apple verfügt über einen EKG-Sensor. Über eine weitere App erkennt sie Vorhofflimmern. Wie sehen mögliche Einsatzszenarien aus? mehr »

Abtreibungsgegner darf Ärzte nicht Mörder nennen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem katholischen Abtreibungsgegner Grenzen für Kritik an Ärzten aufgezeigt, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten. mehr »