Ärzte Zeitung online, 30.07.2011

Schwere Regenfälle in Japan - 400.000 Menschen bedroht

TOKIO (dpa). Bei sintflutartigen Regenfällen im Norden Japans ist am Samstag mindestens ein Mensch getötet worden, weitere fünf Menschen gelten als vermisst.

Betroffen waren vor allem die Präfekturen Niigata und Fukushima, in denen zusammen rund 400.000 Menschen ihre Häuser aus Sicherheitsgründen verlassen mussten.

Vielerorts gab es Überschwemmungen und Erdrutsche, berichteten die japanischen Medien.

Topics
Schlagworte
Panorama (33039)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So hoch ist die Lebenserwartung in der Welt

Wer als Junge in Deutschland geboren wird, darf sich im Schnitt auf 78 Jahre freuen. Wie hoch ist die Lebenserwartung in anderen Ländern der Welt? Wir geben die Antwort. mehr »

Pflege-Eigenanteil deckeln!

16:41Viele Bürger beklagen, dass Pflegeheime teuer sind, berichtet die DAK in ihrem Pflegereport. Kassenchef Storm schlägt nun vor, den Eigenanteil zu beschränken. Das entflammt eine neue Debatte über die Pflege-Finanzierung. mehr »

Der Gesundheitsminister will das E-Rezept

Krankenkassen, Ärzte und Apothekerschaft sollen in ihren Rahmenverträgen das elektronische Rezept ermöglichen. Eine gesetzliche Verpflichtung soll bis 2020 stehen. mehr »