Ärzte Zeitung online, 06.08.2011

Behörde: Japanische Lebensmittel bisher nicht radioaktiv belastet

HAMBURG (dpa). In Hamburg kontrollierte Lebensmittel aus Japan waren bisher nicht radioaktiv belastet.

Die Messergebnisse bei Tee, Sojaprodukten und Meeresfrüchten seien alle unauffällig und lägen weit unter den zugelassenen Höchstwerten, erklärte Verbraucherschutzsenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) am 5. August.

Im Institut für Hygiene und Umwelt, der Hamburger Landesmessstelle für Radioaktivität, wurden den Angaben zufolge seit Mai insgesamt 65 Proben untersucht.

Seit der Atomkatastrophe von Fukushima gibt es besondere Kontrollen für Importwaren aus Japan.

Infos über Sonderkontrollen:
www.hamburg.de/grenzdienst
www.hamburg.de/hu

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

30 Minuten Bewegung am Tag verhindern jeden 12. Todesfall

Bewegung verlängert das Leben, das bestätigt die bisher größte Studie zum Thema. Und: Bewegung im Alltag reicht dazu schon aus, es muss kein anstrengender Sport sein. mehr »

Welche Gesundheitspolitiker bleiben im Bundestag?

So sehr sich der Bundestag verändert - viele aus der Gesundheitspolitik vertraute Gesichter werden vermutlich wieder im Gesundheitsausschuss arbeiten. Eine Auswahl. mehr »

Merkel beansprucht Führung weiter für sich

Drastische Einbußen, aber immer noch vorn: Die Wähler versetzen der Union einen Kinnhaken. Die große Koalition scheint passé. Auch die Umfrageteilnehmer der "Ärzte Zeitung" hatten bereits im Vorfeld eine neue "GroKo" abgelehnt. mehr »