Ärzte Zeitung online, 02.01.2012

Suche nach verschüttetem Mädchen geht weiter

KAP ARKONA (dpa). Die Suche nach dem auf Rügen verschütteten Mädchen wird nach dreitägiger Unterbrechung an diesem Montagmittag wieder aufgenommen.

Dabei sollen Leichenspürhunde der Landespolizei helfen, wie Einsatzleiter Daniel Hartlieb der Nachrichtenagentur dpa sagte.

Das Hochwasser am Kap Arkona sei so weit zurückgegangen, dass die Helfer wieder an die Stelle gelangen können, wo am zweiten Weihnachtsfeiertag mehrere tausend Kubikmeter Steilküste abgestürzt waren.

Dabei war die zehnjährige Katharina aus Brandenburg verschüttet worden. Sie ist aller Wahrscheinlichkeit nach tot. Ihre Mutter und ihre ältere Schwester wurden bei dem Unglück verletzt. Sie liegen im Universitätsklinikum Greifswald.

Topics
Schlagworte
Panorama (32846)
Organisationen
Arkona (6)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »