Ärzte Zeitung, 24.01.2012

Henke engagiert sich für politische Gefangene

KÖLN (iss). Rudolf Henke hat die Patenschaft für einen inhaftierten iranischen Pastor übernommen.

Das teilte die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte mit. Die Gesellschaft hat ein Patenschaftsprogramm entwickelt, bei dem sich Politiker für politische Gefangene im Iran engagieren.

Henke - Vorsitzender des Marburger Bundes und Präsident der Ärztekammer Nordrhein - sitzt für die CDU im Bundestag.

"Gläubige wegen ihres Bekenntnisses zu einer Religion zu verfolgen oder zu bedrängen, ist ein schwerer Verstoß gegen die Menschenrechte", sagte er. Pastor Behrouz Sadegh Khanjani ist seit Juni 2010 im Gefängnis.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Kinderschutzhotline - Heißer Draht zu Ärzten

Über den Verdacht auf Kindesmissbrauch sprechen, ohne die Schweigepflicht zu verletzen: Das ermöglicht seit 2017 die Medizinische Kinderschutzhotline - eine Zwischenbilanz. mehr »

Hypertonie vor 40. Lebensjahr ist riskant

Junge Erwachsene, die einen erhöhten Blutdruck gemäß den US-amerikanischen Leitlinien von 2017 entwickeln, haben ein signifikant höheres Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse als Normotoniker. mehr »

Appell zur rationalen Antibiotika-Gabe

Anlässlich des 11. Europäischen Antibiotika-Tages rufen KBV und vdek zum rationalen Einsatz von Antibiotika bei Erkältungen und Grippe auf. mehr »