Ärzte Zeitung, 09.04.2012
 

Immer mehr Probleme mit der Rettungsgasse

WÜRZBURG (dpa). Immer weniger Autofahrer wissen, wie eine Rettungsgasse gebildet wird, sagte Professor Peter Sefrin, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte (AGBN), im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa.

Mit dem Bau von Straßen mit mehr als zwei Spuren habe die Unsicherheit beim Bilden einer Rettungsgasse zugenommen. "Wenn es auf einmal vier Fahrbahnen sind, meinen manche, sie müssten in der Mitte Platz machen", sagte Sefrin.

Grundsätzlich gebe es aber nur eine Regel: "Die Autofahrer ganz links fahren nach links, alle anderen nach rechts - egal, wie viele Spuren es gibt."

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Progesteron-Gel kann Frühgeburt vermeiden

Sinkt der Progesteronspiegel in der Schwangerschaft zu früh, verursacht das wohl eine vorzeitige Wehentätigkeit und Geburt.Einige Frauen schützt eine vaginale Hormonapplikation davor. mehr »

Statine mit antibakterieller Wirkung

Die kardiovaskuläre Prävention mit einem Statin schützt möglicherweise auch vor Staphylococcus-aureus-Bakteriämien. Das hat eine dänische Studie ergeben. mehr »

Das steht in der neuen Hausarzt-Leitlinie Multimorbidität

Die brandneue S3-Leitlinie Multimorbidität stellt den Patienten als "großes Ganzes" in den Mittelpunkt – und gibt Ärzten eine Gesprächsanleitung an die Hand. mehr »