Ärzte Zeitung, 02.05.2012

Eine Million Frühchen sterben jedes Jahr

LONDON (dpa). 15 Millionen Kinder kommen jedes Jahr zu früh zur Welt, 1,1 Millionen sterben an den Folgen.

Das ist das Ergebnis eines weltweiten Frühgeborenen-Reports von 40 Universitäten, UN- und Hilfsorganisationen, der in London vorgestellt worden ist.

Die höchste Quote an Frühgeburten hat mit 18,1 Prozent Malawi in Südostafrika, die niedrigste hat Weißrussland mit 4,1 Prozent. Die USA liegen mit 12 Prozent auf Rang 131.

In Deutschland werden der Statistik zufolge 9,2 Prozent aller Kinder zu früh geboren (Rang 79). Die Bundesrepublik liegt damit hinter Nachbarstaaten sowie Albanien oder Suriname.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »