Ärzte Zeitung, 12.07.2012

Assad-Regime greift Ärzte und Kliniken an

BERLIN (af). In Syrien werden Ärzte und ihre Patienten gezielt verfolgt und sogar mit dem Tode bedroht. Dies berichtet die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF).

Krankenhäuser und improvisierte Operationssäle der Aufständischen würden gezielt angegriffen.

MSF unterstützt Netzwerke syrischer Ärzte und betreut Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland in Lagern in Jordanien und dem Libanon, heißt es im Jahresbericht von MSF.

Die deutsche Sektion der Hilfsorganisation habe 2011 über die Rekordsumme von 78,1 Millionen Euro verfügen können, teilte Ärzte ohne Grenzen am Donnerstag mit.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Mikroben – Heimliche Heiler

Jede zweite Zelle in und auf uns gehört einer Mikrobe. Durch die erfolgreiche Behandlung mit fäkalen Mikrobiota, etwa bei Autismus, hat die Mikrobiomforschung an Fahrt gewonnen. mehr »

Junge Besucher waren "Verjüngerungskur für DGIM"

Die "Ärzte Zeitung" hat den letzten DGIM-Kongresstag mit der Kamera begleitet. Tagungspräsident Sieber hat uns dabei Rede und Antwort gestanden - und erzählt, was ihn in den Tagen begeistert hat. mehr »

628 Kliniken soll Geld gestrichen werden

Hunderte Krankenhäuser sollen nach einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses keinen Zuschlag mehr für die Notfallversorgung erhalten. mehr »