Ärzte Zeitung, 04.10.2012

Geringe Zinsen

Nobelpreis bringt weniger Preisgeld

STOCKHOLM (eb). Die Finanzkrise erreicht den Nobelpreis, jetzt sollen die Dotierungen um 20 Prozent gekürzt werden.

Statt wie bisher zehn Millionen Kronen soll es bei den Preisverleihungen 2012 nur acht Millionen Kronen Preisgeld geben, rund 940.000 Euro.

Am Montag beginnen die Verleihungen mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Nicht selten teilen sich mehrere Preisträger das Preisgeld.

Die Nobelstiftung sieht in dem geringeren Preisgeld allerdings kein Problem. Der Wert liege vielmehr in der großen Ehre.

Topics
Schlagworte
Panorama (32944)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Neue Arzneien zum Schutz vor Brüchen

Osteoporose wird oft übersehen. Der Welt-Osteoporose Tag rückt die Erkrankung ins Bewusstsein. Zum Schutz vor Frakturen werden derzeit neue Substanzen erprobt. mehr »

Vergangenheit, die nicht vergeht

Ramstein, Eschede, Loveparade in Duisburg: Großunglücke lassen bei Opfern und oft auch bei Einsatzkräften seelische Wunden zurück. Psychotraumatologen können den Betroffenen in der Regel gut helfen. mehr »

Politik hat die Bedeutung der Arzneimittelforschung erkannt

Gute Versorgungsideen sind in der Politik willkommen, stellte Gesundheitsminister Jens Spahn bei der Springer Medizin Gala zum Galenus-von-Pergamon-Preis klar. mehr »