Ärzte Zeitung online, 08.10.2012

"Hart aber fair"

Neue Wohlstandsgarantie für Ärzte?

Der Streit zwischen den Ärzten und den Krankenkassen über das künftige Honorar ist am Montag (8. Oktober) Thema in der ARD-Talksendung "Hart aber fair".

Neue Wohlstandsgarantie für Ärzte?

Frank Plasberg ist Moderator der Sendung "Hart aber fair".

© imago

NEU-ISENBURG (eb). Die Honorarverhandlungen zwischen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und dem GKV-Spitzenverband thematisiert die ARD in ihrer Sendung "Hart aber fair" am Montag (8. Oktober) von 21 bis 22:15 Uhr.

Unter dem Titel "Mit der Praxis kommt der Porsche - Neue Wohlstandsgarantie für unsere Ärzte?" erörtert eine prominente Runde unter der Leitung von Moderator Frank Plasberg folgende für Ärzte interessante Fragen: Wie viel sollten uns Ärzte wert sein? Und warum geht es in der Medizin immer mehr ums Geld - und immer weniger um die Patienten?

Zu Gast in der Talksendung sind nach Angaben des Senders: Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bunds, Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion, NRW-Gesundheitsministerin (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Werner Bartens, Wissenschaftsredakteur der "Süddeutsche Zeitung" und Kassenpatientin Silvia Füge.

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie auf der Webseite des WDR.

[09.10.2012, 14:14:31]
Dr. Ernst Glosauer 
mit der Praxis kommt der Porsche
Je mehr die Kassen kassieren,desto mehr kränkeln die Kranken und
den Ärzten gehts auf die Nerven-
durch ständige Wiederholungen der bekannten gesundheitspolit.Probleme
wirds nicht besser-übliche Ärztebeschimpfungen lösen kein Problem.
Eine blasse Plassberg-sendung mit typisch-leierhaft unerträglichem ,kotzüblem Bartenspopulismus -keine Aussicht auf Besserung! zum Beitrag »
[09.10.2012, 11:14:26]
Dr. Birgit Bauer 
miserabler Journalismus !
Diese Sendung hat wirklich alle unsinnigen Klischees bedient. Wieso wird die eigentliche Ursache von den Journalisten permanent ausgeblendet?
Der EBM wurde 2002 überarbeitet und der betriebswirtschaftlich tragfähige Punktwert mit 5,11 Eurocent errechnet. Politisch wurde dann ein Punktwert von 3,5 Eurocent festgelegt.Die Kassenpatienten sind also seit 10 Jahren um 30% unterfinanziert, um unsere Praxen Kostendeckend zu führen, da geht es noch nicht mal um die Bezahlung der Kollegen, sind Privatpatienten und Igelleistung dringend nötig. Statt weiter Volksverdummung zu betreiben, sollte endlich die desolate Struktur unseres Gesundheitswesens auf zeitgemäße Füße gestellt werden. Aufhören mit der Vermarktung der Gesundheit, Gesundheit ist keine Ware !! Wieso merkt in den Entscheidungsgremien niemand, dass ein Solidarsystem nicht nach marktwirtschaftlichen Kriterien laufen kann. Im GKV System reicht eine KK, da ja alle Versicherten den gleichen Zugang zu ärztlichen Leistungen haben sollten. Wieso wird zugeschaut, dass GKK mit Beitragsgelder Werbung betreiben können. Wir brauchen eine GOÄ, nach der sich alle zu halten haben, dann gibt es auch nicht mehr das Mißtrauen zwischen Kassen- und Privatpatienten und eine überschaubare finanzielle Grundlage für den Betrieb unserer Praxen.
Diese Sendung war alles Andere als fair und hat nur zur weiteren Fehlinformation der Bevölkerung beigetragen.
M.f.G. B.Bauer zum Beitrag »
[08.10.2012, 22:58:37]
Dr. Thomas Assmann 
Alles klar
Mit dem RLV eines Hausarztes von 35 Euro/Quartal kauf ich zuesrt den
Porsche-Turbo und mit dem Rest noch ein Rittergut !

Danke,Danke,Danke Spahn, CDU, AOK, und GKV zum Beitrag »

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