Ärzte Zeitung, 21.02.2013

Bombenalarm in Thüringen

KV-Mitarbeiter erschien nicht zur Arbeit

WEIMAR. Die KV Thüringen weist den Vorwurf von Missständen und schlechter Behandlung eines Ex-Mitarbeiters zurück. Mit dieser Begründung hatte ein 28-Jähriger Mann am Montag eine Bombenattrappe vor der KV in Weimar deponiert und für eine mehrstündige Evakuierung gesorgt.

Tatsache sei, dass der ehemalige Mitarbeiter seit mehreren Wochen unentschuldigt gefehlt habe und auch mehrfache Versuche zur Kontaktaufnahme fehlgeschlagen seien, teilte die KV mit.

Hauptgeschäftsführer Sven Auerswald zeigte sich auch deshalb von der Aktion überrascht, weil der Mitarbeiter in der Vergangenheit gute Leistungen erbracht habe.

Der Erfurter wurde nach seiner Festnahme auf eigenen Wunsch in die Psychiatrie eingewiesen. Die Ermittlungen laufen noch. (rbü)

Topics
Schlagworte
Panorama (33257)
Recht (12955)
Organisationen
KV Thüringen (393)
Personen
Sven Auerswald (73)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die häufigsten Fehler bei der Opioid-Therapie

Nehmen Patienten Opioide ein, müssen sie einiges beachten. Manches Missverständnis und mancher Einnahmefehler können Ärzte mit zwei Sätzen der Erklärung ausräumen. mehr »

Spahn im Dialog mit den Ärzten

Seit Monaten wird heiß ums Terminservice- und Versorgungsgesetz diskutiert. Heute stellte sich Jens Spahn direkt den Fragen der Ärzteschaft zu TSVG, Sprechstunden und Co. Das Wichtigste der Veranstaltung in 13 Tweets. mehr »

DEGAM fürchtet Rolle rückwärts

Es hakt bei der Umsetzung des Masterplans. Die Fachgesellschaft DEGAM will verhindern, dass zentrale Reformziele verwässert werden. mehr »