Ärzte Zeitung online, 01.10.2013
 

Japan

Merck sponsert Literaturpreis

DARMSTADT. Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck KGaA hat gemeinsam mit dem in Tokio ansässigen Goethe-Institut Japan einen neuen Literaturpreis ins Leben gerufen.

Mit dem japanischen "Kakehashi" ("Schreibbrücke") Literaturpreis werden nach eigenen Angaben ab 2014 Übersetzer und Autoren ausgezeichnet, denen in den Bereichen Wirtschaft und Wissenschaft der literarische, sprachliche oder kulturelle Brückenschlag zwischen Japan und Deutschland besonders gut gelingt.

Der mit 10.000 Euro für den Schriftsteller und 10.000 Euro für den Übersetzer dotierte Preis werde alle zwei Jahre verliehen und soll zur Verbreitung deutscher Gegenwartsliteratur in Japan beitragen.

Er wende sich an Verleger, Übersetzer und Schriftsteller und sei offen für alle Gattungen, von Prosa, über Lyrik bis Drama. Die Jury besteht laut Merck aus japanischen Germanisten, deutschen Japanologen sowie Vertretern des Goethe-Instituts. (maw)

Topics
Schlagworte
Panorama (31017)
Organisationen
Merck (946)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Tausende HPV-Tumoren pro Jahr sind vermeidbar

Viele Krebserkrankungen in Deutschland ließen sich durch einen HPV-Schutz vermeiden, so RKI-Berechnungen. Das Institut rät zum Impfen - das könnte auch bei Jungen sinnvoll sein. mehr »

Mit Kohlenhydrat-Tagen die Insulinresistenz durchbrechen

Typ-2-Diabetiker mit schwerer Insulinresistenz können vom Prinzip einer hundert Jahre alten Haferkur profitieren. Erfahrungsgemäß sprechen 70 Prozent der Betroffenen darauf an. mehr »

Kliniken in Nordrhein sind Vorreiter beim E-Arztbrief

Der Klinikbetreiber Caritas Trägergesellschaft West zählt zu den Vorreitern des elektronischen Arztbriefes über KV-Connect. Viele Niedergelassene sind bereits angeschlossen. mehr »