Ärzte Zeitung online, 21.01.2014

Maultaschen vergiftet

Chinese muss lebenslang in Haft

PEKING. Ein Gericht in China hat einen ehemaligen Fabrikarbeiter zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er Maultaschen vergiftet hatte.

Aus Frust über sein geringes Einkommen hatte der 39-Jährige laut Staatsanwaltschaft im Jahr 2007 sieben Mal Insektengift Maultaschen beigemischt, wie das Gericht in der Stadt Shijiazhuang rund 300 Kilometer südwestlich von Peking laut Staatsmedien am Montag mitteilte.

Mindestens 13 Menschen in China und Japan wurden von den Lebensmitteln krank, die Firma Tianyang musste alle Produkte zurückrufen und die Fabrik schließen. Die Firma verlor durch den Skandal 5,5 Millionen Yuan (rund 670.000 Euro). (dpa)

Topics
Schlagworte
Panorama (30939)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »