Ärzte Zeitung, 21.04.2016

Ehrung

Forschung zum Prostatakrebs ausgezeichnet

BONN. Für seine Leistungen auf dem Gebiet der Forschung zum Prostata-Ca ist Professor Dr. Fritz H. Schröder mit dem Deutsche Krebshilfe Preis 2015 ausgezeichnet worden.

Schröder, langjähriger Leiter des Instituts für Urologie der Erasmus-Universität in Rotterdam, habe den mit 15.000 Euro dotierten Preis für sein langjähriges Engagement und seine Arbeiten vor allem auf dem Gebiet der frühen Erkennung des Prostatakarzinoms und zum Stellenwert des PSA-Screenings erhalten, teilt die Deutsche Krebshilfe mit.

Schröder sei unter anderem Mit-Initiator der Studie "European Randomized Study of Screening for Prostate Cancer" gewesen, die Nutzen und Risiken des PSA-Screenings zur Früherkennung von Prostata-Ca prüfte. Sie habe verdeutlicht, wie wichtig es sei, über Nutzen und Risiken des PSA-Tests umfassend aufzuklären, so die Deutsche Krebshilfe. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Quereinstieg zum Hausarzt – reicht ein Jahr Weiterbildung?

Der Deutsche Hausärzteverband warnt vor einer Verwässerung der Weiterbildung zum Allgemeinmediziner. Ein Jahr Weiterbildung reiche nicht für Umsteiger aus der Klinik. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »