Ärzte Zeitung, 03.05.2004

Herrchen muß ganz schön blechen

Für das Wohlbefinden ihrer Katzen und Hunde greifen US-amerikanische Tierbesitzer immer tiefer in die Tasche: Seit 1998 sind die Ausgaben für Krankenversicherungen pro Jahr um rund 45 Prozent gestiegen.

Nach Angaben der "New York Times" zahlten Frauchen und Herrchen im Jahr 2002 mehr als 88 Millionen Dollar in Vierbeiner-Krankenkassen ein. Nach den jüngsten Statistiken liegen die jährlichen Behandlungskosten für Katzen im Schnitt bei 157 Dollar, Hundehalter müssen 261 Dollar zahlen.

Bei den meisten Tierbesitzern, die eine Versicherung abschließen, soll es sich um "weiße Frauen zwischen 40 und 50" handeln. (dpa)

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