Ärzte Zeitung, 03.02.2005

Ein schöner Po ist Affen viel wert...

Affen sind ähnlich wie viele Männer durch Bilder von weiblichen Hinterteilen ansprechbar. Nach Erkenntnissen von US-Forschern "zahlen" sie sogar für Blicke auf sexuell interessante Artgenossen, wie das Magazin "Nature" auf seiner Internetseite berichtete.

Rhesusaffen hätten in einer Studie der Duke-Universität in Durham (US-Staat North Carolina) bereitwillig auf Fruchtsaft verzichtet, wenn sie dafür Bilder von Hinterteilen weiblicher sowie von Gesichtern dominanter männlicher Artgenossen sehen konnten.

Die Tiere seien darauf eingestellt, die sexuelle Bereitschaft potentieller Partner zu prüfen, so die Forscher. Auch in der Wildnis sähen Affen stets darauf, welche Weibchen sexuell ansprechend sind, und beobachteten zugleich das Benehmen der Führungsaffen. (dpa)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Zufallsbefunde – Wer sucht, der findet

Bei der bildgebenden Diagnostik kann es vorkommen, dass unerwartet ein Befund jenseits des eigentlichen Anlasses auftaucht. Das sollte man den Patienten klarmachen – vorher. mehr »

Alternativszenario voller Sprengkraft

Bei einem Modellprojekt in Baden-Württemberg ist die sektorenübergreifende Versorgung durchgespielt worden. Der Abschlussbericht enthält Empfehlungen, die es in sich haben - und das Konfliktpotenzial deutlich machen. mehr »

Streit um "Strafgebühr" im Krankenhaus

KBV-Chef Gassen fordert für Patienten, die mit Bagatellerkrankungen in die Notfallambulanz der Kliniken kommen, eine Gebühr. Das hält die DKG für "schlicht falsch". Die Linke mutmaßt: "Notaufnahmen nur für Reiche"? mehr »