Ärzte Zeitung, 01.06.2005

FUNDSACHE

Zu spät ist 10 Minuten und 17 Sekunden

Ab wann hat man das Gefühl, zu spät dran zu sein? Genau zehn Minuten und 17 Sekunden nach dem verabredeten Zeitpunkt. Das gelte jedenfalls für die meisten, so die britische Auto-Website "GetMeThere.co.uk", die von Toyota unterstützt wird und sich auf eigene Forschungsergebnisse beruft.

Zehn Prozent der Menschen allerdings nehmen es mit der Pünktlichkeit nicht so genau. Erst wenn nach dem verabredeten Zeitpunkt weitere 30 Minuten verstrichen sind, bekommen sie das Gefühl, daß sie wohl zu spät kommen werden. 80 Prozent der über 50jährigen sagen von sich, sie kämen nie zu spät, zitiert die Agentur "Ananova" aus den Ergebnissen.

Fast 70 Prozent der jungen Frauen halten es für absolut akzeptabel, wenn nicht sogar schick, zur ersten Verabredung mit einem Mann zu spät zu kommen. Bei einem waren sich Männer und Frauen einig: Ob sie zum Geburtstagsfest der Schwiegermutter zu spät kommen, ist ihnen total egal. (ug)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3198)
Organisationen
Toyota (34)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nicht immer geht's sofort zum Arzt

20- bis 50-jährige Patienten in Deutschland sind offenbar leidensfähig. Denn sie verschieben den Arztbesuch oft um Wochen oder Jahre, obwohl sie Beschwerden haben. mehr »

Extra-Vergütung für offene Sprechstunden

15:57 Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll es auch dann geben, wenn Ärzte Termine über die Terminservicestellen annähmen. mehr »

Bei Meniskusriss nicht vorschnell operieren

Ärzte sollten bei Meniskusrissen nicht gleich eine arthroskopische Operation einleiten. Oft kommen Betroffene auch mit Gymnastik und Physiotherapie zum Ziel. mehr »