Ärzte Zeitung, 06.06.2005

Singles sind keine Workaholics

Stürzen Singles sich mehr in die Arbeit als Nicht-Singles? Das fragte die deutsche Online-Partneragentur PARSHIP.de etwa 850 ihrer Mitglieder.

Das Ergebnis: Zwar sind Singles überzeugt, daß sie in der Zeit ohne Partner mehr arbeiten. De facto widerlegt die repräsentative Umfrage jedoch das Klischee vom viel arbeitenden Karrieresingle, der sich in die Arbeit flüchtet und bis spät in die Nacht im Büro sitzt.

Nur jeder fünfte Single sagte, daß er häufig als letzter das Büro verlasse. Es sind vor allem Männer, die in Partnerschaft leben, die überdurchschnittlich lange arbeiten. Die allermeisten von ihnen verbringen mehr als 40 Stunden pro Woche im Büro, zwölf Prozent sogar mehr als 50 Stunden. (eb)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3196)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Borderline und Psychosen "heilen" mit Antiepileptika

Manche psychisch Kranken brauchen keine Neuroleptika, sondern Antikonvulsiva. Tauchen im EEG bestimmte Muster auf, ist das ein Hinweis auf eine paraepileptische Psychose. mehr »

Epilepsierisiko nach Sepsis erhöht

Überleben Patienten eine Sepsis, ist die Gefahr epileptischer Anfälle in den folgenden Jahren vier- bis fünffach erhöht. mehr »

PKV muss für unverheiratete Paare zahlen

Nach Überzeugung des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe ist die Beschränkung der Kostenerstattung für eine künstliche Befruchtung auf Ehepaare in der PKV unzulässig. mehr »