Ärzte Zeitung, 03.03.2006

Deutsche erhalten Spende aus Afrika

BERLIN (ddp.vwd). Die Situation Berliner "Hartz IV"-Empfänger hat auch in Kenia Solidarität ausgelöst. Die Betreiber des Diakonieladens in der Rubensstraße, der einmal wöchentlich kostenlos Lebensmittel an Bedürftige ausgibt, sollen am Montag eine Hilfssendung aus dem kenianischen Malindi erhalten.

Erwartet würden 300 Kilogramm Kaffee und Tee, sagte der Pfarrer der Evangelischen Philippus-Nathanael-Kirchengemeinde, Thomas Lübke. In einem Krankenhaus, das seit Jahren von der Medizinischen DirektHilfe in Afrika (MDH), unterstützt werde, sei seit November gesammelt worden.

Ein deutscher Kollege hatte dort von dem Berliner Diakonie-Projekt berichtet, wie Lübke sagte. Die Spende sei eine einmalige symbolische Geste.

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3196)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »