Ärzte Zeitung, 24.05.2007

ZU GUTER LETZT

Fische sind doch nicht stumm

Sprechen wie der Filmfisch Nemo können echte Clownfische zwar nicht, sie unterhalten sich aber trotzdem. Mit Bewegungen ihrer Kiefer und dem Aufeinanderreiben der Zähne erzeugen sie verschiedene Zirp- und Knackgeräusche etwa bei der Partnersuche oder der Verteidigung ihres Reviers. Das berichten Forscher im Fachblatt "Science". Auch viele andere Fische seien alles andere als stumm. Sie reiben zur Kommunikation Knochen aufeinander oder erzeugen mit Hilfe ihrer Schwimmblase Schwingungen. Heringe etwa lassen Luft aus ihrem After perlen - sie kommunizieren quasi durch Pupsen miteinander.
(dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3196)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »

Bei der Gründung eines Ärztezentrums kann es zugehen wie bei "Dallas"

Neid und Missgunst haben schon manche Versuche torpediert, in der Provinz ein Ärztezentrum zu etablieren. Ärzte in Schleswig-Holstein berichten, wie man verhindert, dass Kirchturmdenken siegt. mehr »

Macht Kaffee impotent?

Kaffee werden günstige Effekte auf die Gesundheit nachgesagt. Eine Studie hat untersucht, was das belebende Getränk für Männer – und besonders deren Potenz – bedeutet. mehr »