Ärzte Zeitung, 22.02.2008
 

FUNDSACHE

Händedruck kann Leben retten

Manchmal kann ein Händedruck Leben retten. Zumal wenn der Begrüßte ein aufmerksamer Arzt ist.

Der 36-jährige Mark Gurrieri arbeitete in einem Restaurant in Woodford Green in der englischen Grafschaft Essex, als ihm ein Freund seinen Tischpartner vorstellte: Dr. Chris Britt.

Als die beiden sich Hände schüttelnd begrüßten, fiel dem Arzt die riesige, sich schwammig anfühlende Hand Gurrieris auf. Auch in dessen Gesicht schienen einzelne Partien abnorm vergrößert, weshalb Britt spontan auf eine Akromegalie schloss, wie der "Daily Telegraph" berichtet.

Spätere Untersuchungen in einer Klinik bestätigten die Diagnose. Als Ursache der seltenen Erkrankung wurde ein zwei Zentimeter großer Tumor im Vorderlappen der Hirnanhangdrüse ausgemacht. "Meine Mutter sagt, dass Chris mein Schutzengel ist", so Gurrieri, der dem Arzt eigener Aussage zufolge nun mehr als ein Essen schuldet. (Smi)

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[22.02.2008, 13:07:07]
Dipl.-med Reinhard Kellner 
Hausärzte und Gesundheitsfürsorge
...sind eins in der ambulanten Versorgung der
Bevölkerung und sollten , weil sie auch maßgebl.
zur Senkung der finanziellen Ausgabenseite mitwirken,
von der Bundesgesundheitsministerin mehr gefördert
werden,auch durch eigene KV und speziell zugeordneten
EBM ! Ein fast tägliches Durchforsten von noch
möglichen Abrechn.positionen im Gesamtalmanach ist
zeitaufwendig und frustran.Mit Pauschalhonoraren ist
unserer verantwortlichen Mitarbeit nicht gedient und
erzeugt demontivierende Simmungen . Wir haben auch
Wählerpotential !!  zum Beitrag »

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